Stärnä maggi gärnä änd lärnä gärnä was Gschaits übär Stärnä,

dännoch habidabi di gschtrigelte Gutenachtgschicht glatt

vergessen und drum liegt sie heut um 9 uhr noch dada da herum. Die

Stärnä sind irgendwo weit weg und glänzen am Himmel in der

Nacht ab Acht habt Acht, wenn’s Bett g’macht und keiner rein

macht auch kein Stern meine Damen und Herrn.

Auch Sterne müssen mal.

Aber mein lieber Stern, das Bett das ist zum Schlafen da, di

valleri divallera und vorher zum Herumsinnieren. Schläfst, siehst

die Stern nicht mehr. Drum, musst aufstehen, gel, und zum

Fenster hinausschauen schnell in die klare Nacht ins Dunkel zur Palma Kunkel.

Es gibt vielviele Sterne, gel. Weihnachtssterne gibt es auch und Strohsterne, aber am besten sind die da oben, wo so viele sind, dass sie glatt miteinander zu singen beginnen: „Weißt du wieviel Sternlein stehen an dem großen Himmselzelt?“.

„Nein“, weiß ich nicht“.

Als Antwort, wenn’d nix weißt, eignet sich da am Besten ein anders Xangel, zum Beispiel der Stern vom Ötzischnötzi, der deinen Namen trägt, der Gaunerin. Es geht aber auch ein anderes Geschlager. Dann gehst auf die Sternenschau-Terrasse – Let’s Play Super Mario!

Sternenkucker sind übrigens auch interessante Menschenrinder und ein bisschen geheimnisvoll, weil sie aus die Zukunft sternkucken können, sagen sie und wir wollens glauben. Man weiß nicht genau, ob sie einen Hau haben. Wie wirr.

Meistens stimmt dann das von Ihnen Erkuckte eh nicht oder wirr Vervirte  wöllen es nicht wahr haben oder die Berufsspritzer habns vergessen zu überprüfen, abkassieren haben sie nicht vergessen, die Medici-mediziner. Ergebnis der Nacht: Ein Sternenkucker ist ein guter Beruf, besser als Pfarrer. 

UG ug gugu