Ich werde morgen seit langem wieder das Lied von der dunklen Wolk singen. Ich hab es bei Hubert Marte im Musikunterricht gelernt, wie übrigens viele Lieder aus Geschichte und Gegenwart: Lieder im Volksgesang.

Ich halte es für grundlegend, das einstimmige, meist nur einstimmige Lied wieder mehr für sich zu entdecken. Doch das zu erläutern ist ein eigenes Kapitel. „Es geht ein dunkle Wolk herein, mich deucht es muss ein Regen sein, ein Regen aus den Wolken, wohl in des grüne Gras“. So lautet die erste Strophe. Es gibt drei Strophen.

Das Außergewöhnliche dabei ist die Melodie, die von der Mittellage erst ganz in die Tiefe und dann mit einem Oktavssprung in die Höhe springt, dem Text entsprechend. Dieser Sprung ist für mich ähnlich dem Delphinsprung aus dem Prinzip Hoffnung (Bloch), bzw. den „Delphinstrategien“ – ein Heraushechten aus Irgendetwas, vielleicht einem Sumpf … Also das sing ich morgen mit allen. Auch „Maikäfer flieg“ werden wir singen – – – undundund.

Weil ich gefragt wurde:, nich diese Auskunft: Ich habe die Auskunft vom Land bekommen, dass bis 50 Personen „alles ohne“ geht. Erst ab 50 sei ein eigenes Präventionskonzept nötig. Morgen 14. März, 19 Uhr TiK Dornbirn ´, ca 60 Min. Lockeres Singen. Eintritt: 5 Euro.